Informationen

Das Granatapfel - Projekt

 

Ein Projekt der Monika Werhahn - Mees - Stiftung

Die Arbeit geht weiter!

Während unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die von Flucht und Vertreibung betroffen waren und sind, kamen viele neue Fragen auf, zu denen wir Antworten suchen möchten.

z.B.

Wo finden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen Flüchtlinge Schulen, an denen sie einen Abschluss machen können?

Wer unterstützt junge Erwachsene, wenn sie aus der Jugendhilfe herausfallen?

Wie baut man ein „Patennetzwerk" auf, das hilfreich funktioniert?

...

Die künstlerische Arbeit an Schulen, in Einrichtungen und Ateliers geht weiter!

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Die Idee und der Anfang:

Am 24. April 2015 jährte sich der Gedenktag des Genozids am armenischen Volk zum 100.mal. Zur Ehren dieses Tages luden von Flucht und Vertreibung betroffene Jugendliche am Freitag, den 24. April 2015 in den Kulturkeller Neuss ein.

Dort wurden von ihnen geschriebene Texte von Schauspielern vorgetragen und eine Ausstellung von ihren künstlerischen Arbeiten gezeigt. Die Jugendlichen arbeiteten zum Thema „Vertreibung – Versöhnung – Verzeihen“. Eingerahmt von Musik bot dieser Abend den Besuchern Raum, sich berühren zu lassen, sich thematisch auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen.

Flyer Seite1

Flyer Seite2

 

Die Inspiration – der Granatapfel

  • kulturübergreifende Frucht
  • Viele kleine Kerne (Samen)
  • verschiedene Kammern in einer Frucht

Es wird gesagt, der Granatapfel enthalte 365 Kerne – für jeden Tag des Jahres einen. Diese Legende könnte die Gewissheit stärken, mit Zuversicht jeden Tag einen Schritt zu wagen. In unserem Projekt symbolisieren die Samen die Jugendlichen, unsere Zukunft und die Menschheit von morgen.

Das bewegte uns, folgende junge Menschen anzusprechen und zu ermutigen, ihre Geschichten aufzuschreiben oder künstlerisch darzustellen, um ein Bild zu formen, das uns ihre Schicksale und Gedanken begreifbar macht.

  • Jugendliche, die ganz aktuell aus ihrer vertrauten Einheit herausgerissen wurden (Flüchtlinge, momentan untergebracht in Viersen/ Kaarst/ Willich/ Neuss …)
  • Jugendliche, deren Familien von Genozid betroffen sind (Armenische Familien)
  • Jugendliche, die aus unserer deutschen Wirklichkeit stammen (Schulkinder aus dem Kreisen Neuss/Viersen/Krefeld)

 

Ansprechpartner

Monika Werhahn-Mees

 

Heribertstr. 1, 41468 Neuss

02131 - 33695

 

mowemees@t-online.de

www.werhahn-mees-stiftung.com

 

 

Beate Krempe

 

Süchtelner Str. 37, 47877 Willich

02156 - 40394

 

kunst@beate-krempe.de

www.beate-krempe.de